Was NARMA® YOGA  nicht ist ...

Der Unterschied zu anderen Aus- und Weiterbildungen besteht darin, dass die Yoga basierten Bewegungen so ausgeführt werden,

dass der Mensch mit seinem individuellen Körper, Geist und Seele folgen können.

 

Grundsätzlich geht es um die angepasste Ausführung von Übungen und unterstützende Bewegungsabläufe,

welche auf anatomisch korrekten Positionen basieren.

 

Dies setzt voraus, dass die Anatomie der Bewegung verstanden wird und nicht zugunsten des Aussehens geopfert wird.

 

Ein versteckter Beweglichkeitswettbewerb wird in den NARMA® YOGA Klassen vergeblich gesucht.

 

Deshalb werden sowohl statische wie auch dynamische Abläufe gelehrt

und darüber hinaus relevante Aspekte des Körpertrainings integriert.

 

Beispiel: Der Lotussitz wird in vielen Yogaschulen als Zielvorgabe unterrichtet. Das Hüftgelenk erlaubt aber nur einigen Menschen eine so starke Ausdrehung. Viele werden den Lotussitz aus anatomischen Gründen nicht ausführen können. Deshalb werden in der  Narma Yoga Weiterbildung nur diejenigen Yoga basierten Übungen unterrichtet, welche sinnvoll sind, den Menschen in seiner Weiterentwicklung unterstützen und keine Folgeschäden durch Überbelastung entstehen lassen.

 

Im Unterschied zu Yoga Aus- und Weiterbildungen, welche klar auf dem Hinduismus oder Buddhismus basieren,

ist  NARMA® YOGA darauf ausgerichtet, dass alle vermittelten Techniken von allen Menschen angewendet werden können. 

 

Der sanfte Weg führt zum Ziel: Körperglück.

 

Denn in einem gesunden Körper wohnt auch ein gesunder Geist.

 

Die psychologischen Grundlagen basieren auf den neusten Erkenntnissen der Neuropsychologie und andere wichtigen Techniken.